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Callwey Verlag

Callwey Verlag

1884 von Georg D.W. Callwey gegründet, ist der Callwey Verlag heute in der vierten Generation im Besitz der Familie Baur-Callwey. Ohne Konzernzugehörigkeit und mit Leidenschaft.

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Architekturverlag aus Deutschland

1884 von Georg D.W. Callwey gegründet, ist der Callwey Verlag heute in der vierten Generation im Besitz der Familie Baur-Callwey. Ohne Konzernzugehörigkeit und mit Leidenschaft publiziert Callwey als einer der führenden Architekturverlage Deutschlands in den Themenfeldern Bauen, Planen und Gestalten, Sanieren und Restaurieren.

Der Callwey Verlag veröffentlicht jährlich etwa 30 neue Bücher, weltweit werden Lizenzen ein- und verkauft. Als richtungsweisender Verlag für Themen rund um Architektur, Bauen, Wohnen, Garten oder auch Handwerk bietet Callwey ein hochwertiges Fach- und Sachbuchprogramm. Und dieses vermittelt nicht nur einen ausserordentlichen Wissensvorsprung, sondern fördert durch überraschende Details oder raffinierte Inszenierungen den Spass an guter Lesekultur.

Die Geschichte des Callwey Verlages:

1884
Der Preusse Georg D.W. Callwey (er stammte aus Hamm in Westfalen) besitzt so viel Courage, im Herzen Bayerns einen eigenen Verlag zu gründen.

1886
Callwey übernimmt »Die Mappe«; 1881 gegründet und noch heute eine der Säulen des Verlags.

1902
Callwey erwirbt die Druckerei Kastner & Lossen, die damit zu Kastner & Callwey wird; die Druckerei besteht heute noch, auch wenn sie nicht mehr zum Verlag gehört.

1904
Der »Baumeister« wird übernommen; die Fachzeitschrift für Architektur prägt bis heute das Verlagsprofil entscheidend mit.

1933
Mit »Blätter für Maltechnik« kommt die Zeitschrift hinzu, die heute als »Restauro« das Forum der Restauratoren und Konservatoren ist.

1934
Carl Jacob Burckhardt beendet den ersten Band seiner »Richelieu«-Biographie; dieser Band wird einer der erfolgreichsten Titel in der Verlagsgeschichte.

1941
Karl Baur wird die Papierzuteilung für Bücher entzogen, da er, anfänglich selber Parteimitglied, den Völkermord der Nazis nicht gutheissen wollte. Nach dem Krieg wurde Baur zunächst (von 1945-48) mit einem Berufsverbot belegt. Der Verlag existierte unter der Führung von Hermann Rinn weiter.

1951
Kauf der 1884 gegründeten Zeitschrift »Steinmetz und Bildhauer«, die heute als »STEIN – Zeitschrift für Naturstein« besteht.

1956
Als weitere Fachzeitschrift stösst »Garten+Landschaft« zum Verlag; sie ist auch heute noch das Organ der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst (DGGL).

1965
Umzug in die Streitfeldstrasse 35, dem heutigen Verlags-Domizil.

1992
»Topos – European Landscape Magazine« wird gegründet und etabliert sich schnell als wichtigste Stimme der internationalen Landschaftsarchitektur.

2004
Mit dem »STONE REPORT China« bringt Callwey erstmals einen Titel auf dem fernöstlichen Markt heraus.

2006
Zusammen mit ECLAS, dem European Council of Landscape Architecture Schools, bringt Callwey die Zeitschrift JoLA, Journal of Landscape Architecture, heraus. Es handelt sich um einen Wissenschafts-Titel, der nur auf Englisch erscheint

2010
Generationswechsel - Dr. Marcella Prior-Callwey und Dominik Baur-Callwey übernehmen die Geschäftsleitung.

Internetseite von Callwey Verlag