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Wilkhahn

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1907 gründeten Friedrich Hahne und Christian Wilkening in Eimbeckhausen eine Stuhlfabrik. 1946 übernahmen die Söhne Fritz Hahne und Adolf Wilkening das Unternehmen und verwandelten Wilkhahn in ein internationales Design-Unternehmen.

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Wilkhahn - eine erfolggekrönte Verbindung

1907 gründeten Friedrich Hahne und Christian Wilkening in Eimbeckhausen bei Hannover eine Stuhlfabrik. Die Namen der beiden Gründer bildeten später den Firmennamen: Wilk-hahn. Aus dem Holz der umliegenden Wälder entstanden qualitätvolle Stühle aus massiver Buche.

1946 übernahmen Fritz Hahne und Adolf Wilkening die Stuhlfabrik ihrer Väter. Sie suchten nach neuen gestalterischen Wegen. Sie fanden Kontakt zu Walter Heyn, dem Leiter der Deutschen Werkstätten, zu Gestaltern wie Georg Leowald und Herbert Hirche, die aus der Tradition des Bauhauses und des Werkbunds heraus arbeiteten. Was damals noch niemand wissen konnte: Diese Experimentierfreude sollte sich später auszahlen. Vom regionalen Handwerksbetrieb zum international agierenden Unternehmen, das Geheimnis ist einfach: Erfolg durch Design.

Wilkhahn Design: gesellschaftliche Verantwortung trifft Konsumwahn

1965 entstanden in enger Zusammenarbeit mit der Ulmer Hochschule für Gestaltung im wahrsten Sinne des Wortes revolutionäre Produkte. Die "Jungen Wilden des Industriedesign" loteten die politische Dimension der Gestaltung aus. Dem Konsumwahn und der formalen Beliebigkeit wurde die gesellschaftliche Verantwortung der Designer und die Moral der Dinge entgegengesetzt. Eine These aus dem Gründungsmanifest der "Ulmer" hat sich auch Wilkhahn auf die Fahnen geschrieben: "Ziel ist es, dauerhafte Güter zu produzieren, die Gebrauchsfähigkeit zu erhöhen und die Verschwendung zu reduzieren."

1980, nach intensiven ergonomischen Studien und Versuchsreihen entwickelten Klaus Franck und Werner Sauer einen neuen Büro-Drehstuhl. Die FS-Linie setzte das Prinzip des Bewegungssitzens konsequent um, noch lange bevor dessen Bedeutung in seiner ganzen Tragweite erkannt wurde.

1985 entstand die wiege Entwicklungsgesellschaft mbH als unabhängiges Designbüro aus der Entwicklungsabteilung von Wilkhahn. Heute ist wiege ein international operierendes Designbüro, dass neben seiner Tätigkeit für Wilkhahn auch für andere Kunden aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen arbeitet.

2002 erhielt Wilkhahn den Bundespreis Produktdesign für die Tischserie DinA von Udo Schill und Timo Küchler.

Wilkhahn-Design

Das markentypische Wilkhahn-Design zeichnet sich durch eine einzigartige Verbindung von design, Innovation und Qualität aus. Die Formgebung bei Wilkhahn ist jenseits von schnelllebigen Moden auf das Wesentliche reduziert: einfach, ehrlich, selbstverständlich und bei aller Nützlichkeit aufregend schön. Sie schließt Selbsterklärung und intuitive Bedienbarkeit ebenso ein wie die Freude an guter Form, an authenischen Materialien und an sorgfältig gestalteten Details. Gerade in ihrer Zurückhaltung liegt die Kraft der Wilkhahn-Gestaltung. Denn die Produkte überzeugen, ohne den Raum zu dominieren oder sich in den Vordergrund zu drängen.

Internetseite von Wilkhahn


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